SPD Güntersleben

Der Ortsverein.

Der Ortsverein der SPD Güntersleben

Vorstand des SPD-Ortsvereins Güntersleben

Liebe Günterslebener Bürger*innen,

packen wir es an! Wir haben viele Ideen rund um und für unseren wunderschönen Ort. Daher treffen wir uns regelmäßig,  um neue Ideen zu entwickeln und bestehende Ideen voranzubringen.

Lernen Sie uns, unsere Aktivitäten und Aktionen kennen.

Wir freuen uns auf Sie!

Ihr

Vorstand des SPD-Ortsvereins

Unser Vorstand

Angelika Hechelhammer, Vorsitzende

Stefan Mainka, stellvertrendender Vorsitzender

Doris Haslach-Götz, Kassierin

Klaus Amend

Helmut Witznick

Inna Shentsis

Heike Spitznagel

Detlef Schnok

Sylvia Witznick

Sprechen Sie uns an

Wir sind für Sie da. Sprechen Sie uns an…

… jederzeit gerne in einem der Treffen der Arbeitsgruppen oder auch wenn Sie uns persönlich im Ort begegnen.

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Die Geschichte der SPD in Güntersleben

In Deutschland entstand die SPD Mitte des 19. Jahrhunderts. Zu den Gründervätern gehörten August Bebel, Ferdinand Lassalle und Wilhelm Liebknecht. Die ersten Vereinigungen entstanden in den Jahren 1863 bzw. 1869 als sozialdemokratische bzw. allgemeine Arbeiterparteien. Demnach besteht die Partei seit 156 bzw.150 Jahren. Allerdings wird die Bezeichnung Sozialdemokratische Partei Deutschlands – SPD – erst seit 1890 geführt.

In Güntersleben war das sozialdemokratische Gedankengut durchaus präsent, wie die Wahlergebnisse der Reichstagswahlen von 1884 bis 1928 für die SPD Güntersleben zeigen:

1884: 27,8%, 1890: 13,5%, 1898: 11,5%, 1903: 14,5%, 1907: k.A., 1912: 18,5%, 1924: 33,2%, 1928: 31,8% (Quelle: Generalanzeiger/Volksblatt)

Seinerzeit bestimmten im Ort Landwirte das politische Leben. Insofern kam es erst im Jahre 1919 zur Gründung eines Ortsvereins der SPD. Damals hatte sich die Bevölkerungsstruktur in der Ortschaft bereits deutlich so entwickelt, dass die Nichtlandwirte in der Überzahl waren. In besonderem Maße fanden Bauarbeiter hier ihr Auskommen. Allerdings waren auch sie mit der Landwirtschaft verwurzelt.

Die Novemberrevolution und der verlorene 1. Weltkrieg sowie der Untergang der Monarchie hinterließen auch in Güntersleben eine gewisse Ratlosigkeit. Hoffnung keimte nach der Ausrufung der Republik durch Friedrich Ebert und die demokratische Reichsverfassung im Jahre 1919 auf. Der Wunsch nach einer neuen, gerechteren Zeit war einer der Auslöser für die Gründung des SPD-Ortsvereins in Güntersleben.

Gründung des SPD-Ortsvereins in Güntersleben

1919 gründeten elf Männer den SPD-Ortsverein Güntersleben. Gründungsmitglieder waren: Johann Breunig, Peter Emmerling, Burkhard Geißler, Sebastian Geißler, Adam Höfer, Alois Issing, Johann Georg Kuhn, Michael Lother, Karl Mack, August Ulmer und Karl Breunig.

Einzug in den Gemeinderat

Bereits im Jahre der Gründung 1919 konnten bei der Gemeinderatswahl drei Genossen in den Rat einziehen. Allerdings war ihr Einfluss gering. Die konservative Bayerische Volkspartei (BVP), ausschließlich Landwirte, errang mit sieben Sitzen die Mehrheit. An die neuen Vorstellungen der Arbeiter mussten sich die Landwirte erst gewöhnen. Bei der nächsten Wahl im Jahre 1924 erreichte der SPD-Kandidat Anton Kilian die Bürgermeisterwahl. Für den Gemeinderat war die SPD zusammen mit der KPD unter einer Arbeiterliste angetreten. Erstmalig konnte die BVP nicht die Mehrheit im Rat stellen.

1929 änderten sich die Verhältnisse zugunsten der BVP. Über die SPD-Liste zogen drei Kandidaten in den Gemeinderat ein. Dies waren Sebastian Geißler, Peter Emmerling und Richard Issing. Der für die Bürgermeisterwahl kandidierende, bisherige Bürgermeister, Anton Kilian (SPD) wurde erneut gewählt. Insgesamt verfügte die SPD folglich über vier Stimmen. Gegen eine Mehrheit der BVP mit acht Stimmen war die Entscheidungsfindung im Rat nicht einfach.

Unruhige Zeiten – Weimarer Republik und Nationalsozialismus

Die Wirren der Weimarer Republik und die Machtübernahme im Staat durch die NSDAP im Jahre 1933 setzten dem nach demokratischen Regeln gewählten Gemeinderat und Bürgermeister ein Ende. Nach der Machtübernahme hatten die Mitglieder im Rat die Wahl, sich der NSDAP anzuschließen oder ihr Mandat aufzugeben. Fast alle Mitglieder der BVP traten der NSDAP bei und konnten im Gemeinderat verbleiben. Die drei Räte der SPD lehnten dieses Ansinnen ab und verloren damit ihr Mandat. Der SPD-Bürgermeister nahm erst 1935 seinen Hut. Die freien Plätze im Rat wurden ohne Wahl durch NSDAP Mitglieder ersetzt. Die SPD wurde am 26. Juni 1933 offiziell verboten.

Nach dem 2. Weltkrieg

1946 fanden in Bayern die ersten demokratischen Wahlen nach dem 2. Weltkrieg statt. In Güntersleben bewarben sich die CSU und die wieder gegründete SPD mit der KPD um neun Mandate. Die CSU errang sechs Sitze, die KPD zwei Sitze und die SPD einen Sitz. So zog SPD-Mitglied Andreas Issing in den Gemeinderat.

Die Bevölkerung war, bedingt durch die überwiegend bäuerliche Herkunft, die landwirtschaftliche Struktur und einer zum Teil tiefen Verwurzelung im Katholizismus, dem Hergebrachten und wie sie meinten Beständigen, verbunden. Die falsche Übersetzung sozialdemokratischer Ziele, insbesondere zur Eigentumspolitik, und die angeblich kirchenfeindliche Haltung der SPD verhinderten Erfolge in der Ortspolitik.

In den darauffolgenden Wahlen 1948 (Andreas Issing, Markus Fischer, Stephan Weiler), 1952 (Andreas Issing, Markus Fischer, Stephan Weiler), 1956 (Andreas Issing, Stephan Weiler, Rudolf Klos, Konrad Geißler) und 1960 (Andreas Issing bis 1964, Erwin Wahler ab 1964, Konrad Geißler bis 1960, Stefan Weiler ab 1961, Rudolf Klos, Walter Amend, Alfons Müller) errangen die Kandidaten der SPD meist nur drei, in den letzten beiden Wahlen fünf bzw. sechs Sitze im Gemeinderat. Bei den Bürgermeisterwahlen konnte sich der Kandidat der CSU, Karl Kunzemann, durchsetzen. Karl Kunzemann konnte im Jahre 1948 im ersten Wahlgang 355 Stimmen, der Kandidat der SPD, Konrad Geißler, 356 und der Kandidat der KPD, Georg Knorz, 308 Stimmen erzielen. Nach einer Wahlempfehlung der KPD, Karl Kunzemann zu unterstützen, erhielt dieser in der Stichwahl 663 Stimmen. Konrad Geißler unterlag mit 435 Stimmen. Die Ära Karl Kunzemann dauert 18 Jahre, in denen er mit der CSU-Mehrheit die Geschicke der Gemeinde bestimmte.

Der Wind dreht sich

Bei der Wahl im Jahre 1960 zeichnete sich die nachlassende Akzeptanz der CSU und ihrem Bürgermeister, Karl Kunzemann, in der Wählergunst ab. Alfons Müller (SPD), konnte gegen den Amtsinhaber 496 Stimmen erzielen. Karl Kunzemann erreichte 602 Stimmen.

Bei der Wahl 1966 erreichte der Bürgermeisterkandidat der SPD, Alfons Müller, 825 Stimmen. Der amtierende Bürgermeister und Kandidat der CSU errang 434 Stimmen. Im Gemeinderat zogen für die SPD sechs Genossen ein. Diese waren Walter Amend (2. Bürgermeister), Stefan Kunkel (bis 1970), Julius Öhrlein (ab 1970), Erwin Wahler, Stefan Weiler (bis 1968), Josef Barnert (ab 1968), Dieter Ruck und Rudolf Amthor. Die CSU-FWG erhielt vier Mandate.

In den darauffolgenden Wahlen 1972, 1978 und 1984 wurde Alfons Müller erneut zum Bürgermeister gewählt. Mit der Stimme des Bürgermeisters verfügte die SPD in dieser Zeit gegenüber der CSU über die Mehrheit. Nach den Wahlen 1972 waren Erwin Wahler (2. Bürgermeister), Dieter Ruck, Rudolf Amthor (3. Bürgermeister), Manfred Mainka, Heinrich Keß, Friedl Emmert, Peter Keß und Josef Barnert Mitglieder im Gemeinderat. Von 1978 bis 1984 hatten Erwin Wahler (2. Bürgermeister), Rudolf Amthor (3. Bürgermeister), Dieter Ruck, Erne Odoj, Manfred Mainka, Heinrich Keß und Peter Keß die Sitze inne. Ab 1984 waren Erwin Wahler (2. Bürgermeister), Armin Schömig (3. Bürgermeister), Rudolf Amthor, Erne Odoj, Werner Müller-Haslach (bis 1987), Klaus-Dieter Keß (ab 1987), Inge Kuhn, Heiner Keß, Dr. Walter Kolb und Bernd Riedl Vertreter der SPD im Gemeinderat.

Es herrschte Aufbruchstimmung. In der Ära Alfons Müller konnten viele Projekte in der Gemeinde vorangebracht werden. Der Dürrbach sorgte nach kräftigen Niederschlägen regelmäßig für Überschwemmungen im Ortsbereich. 1967 konnte die Gemeinde einen großen Teil des Bachbettes unter Aufsicht des Wasserwirtschaftsamtes regulieren und damit weitgehend hochwasserfrei gestalten. 1969 wurde die Teilhauptschule mangels Schülern nach Veitshöchheim verlagert. Die Mehrzweckhalle entstand an der Stelle der alten Dreschhalle am Laurenziweg. Diese war 1970 baufällig und abgebrochen worden. Als Dreschhalle wurde sie seinerzeit zwar nicht mehr genutzt, aber für Feste stand nun kein geeignetes Bauwerk mehr zur Verfügung. Kurz entschlossen, erfolgte trotz fehlender Einstellung der Kosten im Haushaltsplan der Baubeginn im April 1971. Der Bau der Sportanlagen (1970), der Bau der Tennishalle mit den zugehörigen Außenanlagen (1970), die Erweiterung der Schule, die Schaffung von Vereinsheimen für jeden Verein, das Teeren aller Straßen, der Bau des Feuerwehrhauses (1983), die Gestaltung des Rathausplatzes, die Schaffung eines Sozialgebiets für günstiges Bauen am Kräuterberg, der Abschluss der Flurbereinigung und der Anschluss des Ortes an die Fernwasserversorgung unter Erhalt der ortseigenen Brunnen waren seine weiteren Erfolge. Anfang der 1980er Jahre gelang es Hedwig Müller-Haslach unter Obhut der AWO Güntersleben die Krabbelstube ins Leben zu rufen.

Das vorläufige Ende der SPD-Vormacht

24 Jahre hatte die SPD den Bürgermeister und die Mehrheit im Gemeinderat gestellt. Entscheidungen wurden oft nach teils sehr heftigen Diskussionen durch die jeweilige Mehrheitsfraktion getroffen. Das änderte sich im Jahre 1988. Es wurden Pläne zum Neubau eines zweiten Munitionsdepots erstmals im Gemeinderat bekannt. Um die damit verbundene Abholzung von etwa 20 ha Wald zu verhindern, rief der Fraktionssprecher der SPD, Dr. Walter Kolb, dazu auf, über alle Fraktionen hinweg gemeinsam gegen die Planungen vorzugehen.

Die machtvolle Demonstration

Unter Federführung der Ortsgruppe im Bund Naturschutz wurde, unter dem Vorsitz von Dr. Herbert Basler, die Bürgerinitiative „Goliath“ gegründet. Die Unterstützung der Bürgerinitiative durch die CSU-Gemeinderäte fand nicht die Zustimmung der überörtlichen Vertreter dieser Partei. So traten mehrere Gemeinderäte der CSU aus der Partei aus und gründeten und im Jahre 1989 die Wählergruppe der Unabhängigen Bürger (UBG).

Der Gemeinderat wurde durch die Gründung der neuen politischen Gruppierung durcheinander gewürfelt. Bei den Wahlen im Jahre 1990 trat die UBG erfolgreich an und konnte sowohl mit Dr. Josef Ziegler den Bürgermeister als auch mit acht Sitzen die meisten Gemeinderäte stellen. Dr. Walter Kolb, der Bürgermeisterkandidat der SPD, unterlag dem späteren Amtsinhaber. Im Gemeinderat errang die SPD mit Dieter Ruck (2. Bürgermeister), Erne Odoj, Rudolf Amthor, Dr. Walter Kolb, Bernd Riedl (bis 1993), Hedwig Müller-Haslach (ab 1993) und Anni Stieber sechs von 16 Sitzen.

1993 konnte die Gemeinde das landwirtschaftlich genutzte Lagerhaus erwerben und sanierte dieses in den kommenden Jahren grundlegend. So konnte das Gebäude mit seiner Bücherei 1997 eingeweiht werden. Auf Anregung der SPD wurde im Lagerhaus ein Jugendtreff mit hauptamtlicher Betreuung etabliert. Der bereits 1993 gegründete “Verein Jugendtreff Lagerhaus” war die Basis für die auch heute noch bestehende Jugendarbeit der Gemeinde.

Gleichstarke Fraktionen

Bereits nach einer Wahlperiode, nachdem sich die Aufregungen, vor allem um das damalige Ansinnen das vorhandene Munitionsdepot zu erweitern, gelegt hatten, zeigte das Wahlergebnis 1996 drei fast gleichwertig starke Fraktionen im Gemeinderat. Die SPD errang sechs von 16 Sitzen. Für die SPD vertreten waren Erne Odoj, Dr. Walter Kolb (bis 1999), Helmut Geißler (ab 1999), Rudolf Amthor (bis 1998), Dieter Melching (ab 1998), Hedwig Müller-Haslach, Bernd Köhler und Claudia Ruck. Die UBG konnte mit Dr. Josef Ziegler erneut den Bürgermeister stellen. Die Aufteilung der Fraktionen förderte Offenheit im Umgang miteinander und mehr Transparenz für die Bürger.

Inhaltlich widmete die SPD sich ihren Kernthemen im sozialen Bereich, diese waren insbesondere die Unterstützung von Familien durch den Ausbau der Kinderbetreuungsmöglichkeiten.

Finanznot der Kommunen

Die Wahlen 2002 konnte der Bürgermeisterkandidat der UBG, Herbert Struch für sich entscheiden. Im Gemeinderat errang die SPD Fraktion mit Dieter Melching (2. Bürgermeister), Gerhard Möldner, Hedwig Müller-Haslach, Claudia Sperber und Angelika Hechelhammer fünf Sitze.

Der Bauhof als funktionales Gebäude konnte an seinem jetzigen Standort errichtet werden. Vor allem durch die Vorschläge der SPD Fraktionen getragen, konnten Einsparungen im sechsstelligen Bereich durchgesetzt werden. Dies war in der damaligen Finanznot der Kommunen sehr wichtig. Als weiteres großes Projekt wurde 2003 die Erweiterung des Feuerwehrhauses in Angriff genommen. Die SPD Fraktion hat dabei alle notwendigen und darüber hinaus erforderlichen Anschaffungen unterstützt.  

Viele Baustellen in der Gemeinde

2005 trat Herbert Struch (UBG) als Bürgermeister zurück. Die daraufhin folgende Wahl im Jahr 2006 konnte Ernst Joßberger (UBG) für sich entscheiden. Der SPD-Kandidat Dieter Melching wurde bereits 2002 vom Gemeinderat zum 2. Bürgermeister bestimmt und behielt dieses Amt weiterhin. Im Jahr 2008 wurden für die SPD im Rahmen der Gemeinderatswahlen erneut fünf Kandidaten in den Gemeinderat gewählt: Dieter Menth (2. Bürgermeister ab 2011), Maximilian Beck, Angelika Hechelhammer, Gerhard Möldner und Waltraud Öhrlein.

Die von der SPD 2005 erstmalig durchgeführten Umwelttage wurden zu einem echten Highlight im Ortsgeschehen. Dass es nicht erreicht wurde, im Zuge der Neueinrichtung des Hauses der Generationen aus umweltgesichtspunkten eine Nahwärmeversorgung mit einer Hackschnitzelwärmeerzeugungsanlage zur CO²-Einsparung sowie zur Nutzung der heimischer Ressourcen Gemeindwald, zu etablieren, war eine Niederlage. Dank der EU-Städtebauförderung wurde – durch umfassende Planung und Unterstützung der SPD – 2007 der Dürrbachpark als beliebter Treffpunkt für alle Generationen errichtet. Auch, und vor allem angetrieben durch die Frauen der SPD-Fraktion, konnte nach anfänglichen Widerständen der konservativen Kräfte im Gemeinderat, eine Mittagsbetreuung als Hort ins Leben gerufen werden. Auch wurde die Schule energetisch und behindertengerecht ertüchtigt. Zudem wurde auf Initiative der SPD in der Villa Kunterbunt die erste Krippe errichtet. 2008 wurde mit der Tagespflege im alten Schulhaus eine erste Betreuungseinrichtung für Senioren eingerichtet.

Soziale Projekte für die Ortsgemeinschaft

Im Rahmen der Bürgermeisterwahlen 2012 verteidigte Ernst Joßberger (UBG) sein Amt. Dieter Menth (SPD) vertrat ihn weiterhin als 2. Bürgermeister.

Ein lang diskutiertes Baugebiet wurde letztendlich auf der Platte erschlossen. Der fair gestaltete Prozess bei Flächenauswahl und Vergabeverfahren an Bauwillige hat bereits Nachahmer gefunden. SPD, AWO und Kolpingfamilie richteten anlässlich der 900-Jahrfeier 2013 erstmalig einen Weihnachtsmarkt aus, der bis heute von SPD und AWO fortgeführt wird.

Güntersleben – ein lebendiger Ort für Jung und Alt

Nach der Gemeinderatswahl 2014 besetzte die SPD fünf Sitze im Rat, ebenso wie die CSU (fünf Sitze). Die UBG erhielt sechs Sitze. Die Gemeinderatswahlen 2014 konnten Waltraud Öhrlein, Dieter Menth (bis 2017), Detlef Schnok (ab 2017), Doris Haslach-Götz, Maximilian Beck und Gerhard Möldner für sich entscheiden. Die Bürgermeisterwahlen 2018 gewann Klara Schömig (UBG).

Die sich verändernde Gesellschaft am Ort unterliegt dem demografischen Wandel. So bleibt die medizinische Versorgung am Ort bedeutsam. Durch intensive Anstrengungen aller Beteiligten, gelang es zwei Hausärzte an unseren Ort zu binden und im Ortszentrum das neue Ärztehaus zu schaffen. In jüngster Vergangenheit gelang es der SPD in Zusammenarbeit mit dem TSV Güntersleben und dem großen Engagement der ehrenamtlich helfenden Bürger die Sportanlagen zu einer modernen zukunftsorientierten Sportstätte umzugestalten. Nachdem es zu einigen Verzögerungen während der Sanierung der Thüngersheimer Straße gekommen ist, wurde diese nunmehr inzwischen freigegeben . Neben der städtebaulichen Entwicklung wurde vorausschauend die Erweiterung des Gewerbegebietes in Angriff genommen. Hier ist geplant, ab 2021 neue Gewerbeflächen anbieten zu können.